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Strategie & Profilbildung

Szenariotechnik ist eine Methode, mit deren Hilfe alternative Vorstellungen über positive und negative Entwicklungen in der Zukunft zu umfassenden Bildern und Modellen, d. h. möglichen und wahrscheinlichen »Zukünften«, zusammengefasst werden. Szenarien sind also weder Prognosen, bei denen Extrapolationen gegenwärtiger Trends in die Zukunft erfolgen, noch realitätsferne Utopien und Phantasien, wie sie beispielsweise im Rahmen von Zukunftswerkstätten entwickelt werden. Mit der Szenario-Technik werden vielmehr quantitative Daten und Informationen mit qualitativen Einschätzungen und Wertvorstellungen verknüpft, so dass als Ergebnis detaillierte Beschreibungen mehrerer möglicher Zukunftssituationen unter ganzheitlichem Aspekt entstehen. Szenarien verknüpfen empirisch-analytische mit kreativ-intuitiven Elementen und sind insofern ein Denk- und Kommunikationsmodell für Wissenschaft, Politik, Unternehmen und gesellschaftliche Gruppen, um unsere komplizierte Welt überhaupt noch begreifen zu können und entscheidungsfähig zu bleiben.

Im Gespräch mit Volker Meyer-Guckel und Claus Otto Scharmer: Die Hochschulen neu erfinden?

Dr. Volker Meyer-Guckel studierte Anglistik, Philosophie und Chemie in Kiel, Belfast und New York. Er unterrichtete Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Kiel, wo er 1992 promovierte. 1993 wechselte er in die Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1997 bis 1999 arbeitete er im Planungsstab des Bundespräsidenten Roman Herzog. Von 1999 bis 2005 leitete er die Programme des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft in den Bereichen „Hochschulentwicklung“ und „Strukturinnovation in der Wissenschaft“.

Seit 2005 ist er stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes und Leiter der Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation. Er ist u.a. geschäftsführender Vorstand der Stiftung Bildung und Gesellschaft, Vorsitzender des Stiftungsrates der Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied im Stiftungsrat der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, Mitglied im Global Learning Council, Kuratoriumsmitglied im DAAD und im Zentrum für Wissenschaftsmanagement, Speyer.

Dr. Claus Otto Scharmer ist Senior Lecturer an der Sloan School of Management des MIT und Mit-Gründer des Presencing Instituts. Er studierte und promovierte in den Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten-Herdecke und arbeitet als Aktionsforscher mit internationalen Unternehmen, NGOs und Regierungen in Nord- und Lateinamerika, Europa, Asien und Afrika zusammen. Seine Ideen und Leadership-Programme wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem europäischen Leonardo Award für Corporate Learning.

In seinen Büchern „Theory U: Leading from the Future as It Emerges“ und „Presence: An Exploration of Profound Change in People, Organizations, and Society“ entwickelte er u.a. mit Peter Senge das Konzept des „Presencing“, das ko-kreative Prozesse des Wandels beschreibt. Gemeinsam mit Dr. Katrin Käufer veröffentlichte er bereits im Jahr 2000 in dem Artikel „Universität als Schauplatz für den unternehmehnden Menschen Hochschulen als Landestationen für das In-die-Welt-Kommen des Neuen“ bahnbrechende Ideen für Hochschulen der Zukunft.

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Im Gespräch mit Claus Otto Scharmer: Welche Hochschulen braucht unsere Gesellschaft?

Im Rahmen der Tagung „Welche Hochschulen braucht unsere Gesellschaft?“ sprechen wir mit Dr. Claus Otto Scharmer über die Fragen, wie Lernen in einer gerade am Entstehen befindlichen Zukunft stattfinden kann: Welches transformative Potenzial birgt ein individuelles Lernen über gesellschaftlichen Wandel? Wie lassen sich kollektive Lernprozesse mit Blick auf systemische Veränderungen gestalten? Das Gespräch fand im Vorfeld einer Tagung statt, in der Expert*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Gespräch mit Teilnehmenden diskutieren, welche Hochschulen unsere Gesellschaft künftig braucht.

Dr. Claus Otto Scharmer ist Senior Lecturer an der Sloan School of Management des MIT und Mit-Gründer des Presencing Instituts. Er studierte und promovierte in den Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten-Herdecke und arbeitet als Aktionsforscher mit internationalen Unternehmen, NGOs und Regierungen in Nord- und Lateinamerika, Europa, Asien und Afrika zusammen. Seine Ideen und Leadership-Programme wurden mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem europäischen Leonardo Award für Corporate Learning.

In seinen Büchern „Theory U: Leading from the Future as It Emerges“ und „Presence: An Exploration of Profound Change in People, Organizations, and Society“ entwickelte er u.a. mit Peter Senge das Konzept des „Presencing“, das ko-kreative Prozesse des Wandels beschreibt. Gemeinsam mit Dr. Katrin Käufer veröffentlichte er bereits im Jahr 2000 in dem Artikel „Universität als Schauplatz für den unternehmehnden Menschen Hochschulen als Landestationen für das In-die-Welt-Kommen des Neuen“ bahnbrechende Ideen für Hochschulen der Zukunft.

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Im Gespräch mit Volker Meyer-Guckel: Welche Hochschulen braucht unsere Gesellschaft?

Im Rahmen der Tagung „Welche Hochschulen braucht unsere Gesellschaft?“ sprechen wir mit Dr. Volker Meyer-Guckel über die Fragen, wie sich Hochschulen im Allgemeinen und das Lernen an Hochschulen im Besonderen künftig entwickeln werden. Was lässt sich im Kontext der Corona-Situation an Hochschulen beobachten? Was sind – unabhängig von der aktuellen Krisensituation -längerfristige Entwicklungslinien an deutschen Hochschulen? Das Gespräch fand im Vorfeld einer Tagung statt, in der Expert*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Gespräch mit Teilnehmenden diskutieren, welche Hochschulen unsere Gesellschaft künftig braucht.

Ausgangspunkt des Gesprächs ist das Selbstverständnis deutscher Hochschulen und die unterschiedlich ausgeprägten Bereitschaften an Hochschulen zur Veränderung, je nach individueller Situation der jeweiligen Hochschule und deren Zielen hinsichtlich Profilbildung in der Hochschullandschaft. Ergänzend wird in dem Gespräch die Veränderung des gesellschaftlichen Umfelds der Hochschulen thematisiert und möglichen Implikationen für die Profilierung von Hochschulen in der Zukunft abgeleitet.

Dr. Volker Meyer-Guckel studierte Anglistik, Philosophie und Chemie in Kiel, Belfast und New York. Er unterrichtete Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Kiel, wo er 1992 promovierte. 1993 wechselte er in die Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1997 bis 1999 arbeitete er im Planungsstab des Bundespräsidenten Roman Herzog. Von 1999 bis 2005 leitete er die Programme des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft in den Bereichen „Hochschulentwicklung“ und „Strukturinnovation in der Wissenschaft“.

Seit 2005 ist er stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes und Leiter der Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation. Er ist u.a. geschäftsführender Vorstand der Stiftung Bildung und Gesellschaft, Vorsitzender des Stiftungsrates der Leuphana Universität Lüneburg, Mitglied im Stiftungsrat der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, Mitglied im Global Learning Council, Kuratoriumsmitglied im DAAD und im Zentrum für Wissenschaftsmanagement, Speyer.

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Im Gespräch mit Wolfgang Stark: Hochschulen als transformative Kräfte zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft

Zum siebten Dialogforum „Wissen in Bewegung“ ist Prof. Dr. Wolfgang Stark zu Gast. Im Zentrum der Online-Veranstaltung stehen diesmal die Fragen: Welche Hochschulen braucht unsere Gesellschaft für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt die Kooperation zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft in Forschung, Lehre und Praxis? Im Gespräch stellt Wolfgang Stark die Eckpfeiler einer virtuellen Universität für die Zivilgesellschaft im 21. Jahrhundert vor.

Prof. Dr. Wolfgang Stark lehrte und forschte von 1998-2015 an der Universität Duisburg-Essen in den Bereichen Organisations- und Gemeindepsychologie. Schwerpunkte seiner Arbeit waren unter anderem soziale Verantwortung in Organisationen, implizites Wissen, transdisziplinäre Netzwerke und Gemeinschaften. Sein Labor für Organisationsentwicklung und das Steinbeis Transferzentrum Innovation and Sustainable Leadership stehen für innovative Ansätze in Praxis und Forschung sowie für den beidseitigen Transfer zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Er ist Mitgründer des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ und war von 2011 bis 2017 der Sprecher des Netzwerks. Seit 2015 ist er Gastwissenschaftler am Strascheg Center for Entrepreneurship in München und erforscht dort praxisbezogene Erfolgsmuster unternehmerischer Innovation in urbanen und ländlichen Regionen.

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Im Gespräch mit Uwe Schneidwind: Von der Corona-Krise zur nachhaltigen Entwicklung durch transformative Wissenschaft

Zum Start des Dialogforums „Wissen in Bewegung“ sprechen wir mit Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie), darüber wie sich die Rolle der Hochschulen in der Gesellschaft nach der Corona-Krise verändern wird und welche Folgerungen für einen gesellschaftlichen Wandel zu ziehen sind. Das Online-Event ist der Auftakt einer Veranstaltungsreihe, in dessen Rahmen wir mit Gästen aus der Wissenschaft und Zivilgesellschaft in den Dialog gehen den nachgehen, welche Hochschulen unsere Zivilgesellschaft in Zukunft braucht.

Uwe Schneidewind hat an der Bergischen Universität Wuppertal eine Professur für Nachhaltigkeit und Innovationsmanagement inne. Er war (bis Ende April 2020) seit 10 Jahren Präsident und Geschäftsführer einer der renommierten Forschungseinrichtungen für Nachhaltigkeit in Deutschland, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie.

Vorher hat er als Präsident der Universität Oldenburg Forschung und Lehre im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gefördert. Ab Mai 2020 engagiert er sich als Kandidat für das Oberbürgermeisteramt der Stadt Wuppertal für die Verbindung zwischen Zivilgesellschaft und Hochschule.
Sein 2018 erschienenes Buch „Die große Transformation. Eine Einführung in die Kunst des Gesellschaftlichen Wandels“ beschreibt die Fähigkeiten, die benötigt werden, kulturellen Wandel, kluge Politik, kreative Hochschulen, neues Wirtschaften und innovative Technologien miteinander zu verbinden.

Das Gespräch wird von Michael Spencer musikalisch gerahmt. Er ist Communication Director, Japan Philharmonic Orchestra sowie Visiting Professor & Research Fellow am Research Centre for Music and Culture an der Ueno Gakuen University (Tokyo) und Global Fellow an derTama Graduate School for Business (Tokyo).

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit dem Hochschulnetzwerk „Bildung durch Verantwortung“ statt, aus dessen Arbeitsgruppe „Hochschule der Zukunft“ sie im Kontext des internationalen Programms Societal Transformation Labs von Otto Scharmer (MIT und Presencing-Institut) hervorgeht. Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt durch das BMBF-Projekt „Mensch in Bewegung“, im Rahmen der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“.

Die jeweils 60-minütigen Termine der Veranstaltungsreihe finden jede zweite Woche (freitags, 13 Uhr) via Crowdcast statt: https://www.crowdcast.io/e/wissen-in-bewegung

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Podiumsdiskussion u.a. bildungspolitischen Sprecher*innen (10.Mai 2017)

Podiumsdiskussion im Rahmen der Jahrestagung des Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V. zum Thema „Hochschule der Zukunft“, die vom 10. – 11. Mai 2017 in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin stattfand.

Das von Gabriele Bartsch, Agentur mehrwert, moderierte Podium, bestand aus Alexandra Dinges-Dierig, MdB CDU, Dr. Ernst-Dieter Rossmann, MdB SPD, Krista Sager, Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor Universität Heidelberg und Stellvertretender Vorsitzender Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg, Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

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Podium: Studentische Initiativen – Soziale Innovation durch das Engagement von Studierenden

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltung „Engagierte Hochschule“ (www.engagierte-hochschule.org).

Abstract: Studentisches Engagement in Hilfsprojekten für Geflüchtete wurde in den letzten Monaten an Hochschulen mehr als deutlich. Das in der Bewältigung der Fluchtsituation erkennbare Potenzial studentischer Initiativen, einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten, scheint vielversprechend. Engagierte Studierende bilden eine natürliche Schnittstelle zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft, die nicht nur öffentliche Anerkennung verdient, sondern auch in Strategien zur zivilgesellschaftlichen Öffnung von Hochschulen einzubeziehen ist. In der Podiumsdiskussion gehen wir den Chancen und Grenzen dieser Perspektive auf „Engagierte Hochschulen“ nach.

Teilnehmende
Dr. Karl Birkhölzer, Technische Universität Berlin, Mitgründer der Projektwerkstätten
Dr. Andrea Koch-Thiele, Projekt „inStudies“, Ruhr-Universität Bochum
Simone Zink, tun.starthilfe für flüchtlinge e.V.
Johannes Geibel, netzwerk n e.V.
Prof. Dr. Dr. Michael Vogel, Hochschule Bremerhaven

Moderation: Thomas Sporer, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Videoproduktion: Jonathan Huber & Benjamin Wildfeuer

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Keynote: Erfahrungen und Einsichten über studentische Initiativen an deutschen Hochschulen

„Lernen durch Verantwortung“ in studentischen Initiativen findet an der Peripherie der Hochschulen statt. In studentischen Initiativen engagieren sich Studierende in sozialen, kulturellen und ökologischen Projekten auf dem Campus und für das Gemeinwesen. Bei aller Vielfalt weisen die Projekte gemeinsame Merkmale auf, die für die Kompetenzentwicklung der „Macherinnen“ bedeutsam sind. Der Vortrag fasst Erfahrungswerte mit der Förderung studentischer Initiativen zusammen, skizziert Handlungsfelder für Unterstützungsangebote an Hochschulen und zeigt Zukunftsperspektiven für die Stärkung studentischen Engagements auf.

Die Keynote von Thomas Sporer, der an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt für die (Weiter-)Entwicklung der Transferaktivitäten in die Gesellschaft verantwortlich ist, ist Teil der Veranstaltung „Engagierte Hochschule“ (www.engagierte-hochschule.org).

Moderation: Johannes Dietrich, Technische Universität Berlin
Videoproduktion: Jonathan Huber & Benjamin Wildfeuer

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Podium: Engagierte Wissenschaft – Gesellschaftliche Öffnung von Hochschulen in Forschung und Lehre

Neben dem Streben nach Exzellenz in Forschung und Lehre gewinnt an Hochschulen und Universitäten in ganz Europa die sogenannte „Dritte Mission“ und eine zivilgesellschaftliche Öffnung der Wissenschaft an Bedeutung. Es handelt sich um einen Ausbau der Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und eine Stärkung der strategischen Rolle der Wissenschaft im regionalen Innovationssystem. Die Kernprozesse in Forschung und Lehre sollen im Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ um eine Praxis technologischer und sozialer Innovationen erweitert, welche „noch effizienter kreative Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit“ und „in Zukunft eine treibende Kraft für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität“ versprechen. In der Podiumsdiskussion gehen wir dem Beitrag „Engagierter Hochschulen“ in diesem Verständnis von Wissenschaft in der Gesellschaft nach.

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltung „Engagierte Hochschule“ (www.engagierte-hochschule.org).

Teilnehmende:
Prof. Dr. Gaby Gien, Präsidentin der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Dr. Thomas Röbke, Sprecher des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement
Prof. Dr. Wolfgang Stark, Vorsitzender des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung e.V.
Dr. Maik Eichelbaum, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Prof. Dr. em. Manfred Hofer, Universität Mannheim

Moderation: Dr. Volker Meyer-Guckel, Stifterverband
Videoproduktion: Jonathan Huber & Benjamin Wildfeuer

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