Hochschule der Zukunft - ein Andersort der Gegenwart

Bei der Hochschule der Zukunft handelt es sich um einen Andersort der Gegenwart, der einerseits Fakultäten mit dem Status einer Universität und andererseits Fakultäten mit dem Status einer Fachhochschule hat.

Über uns

Die Hochschule der Zukunft ist ein utopischer Ort der Wissenschaft, Bildung und Innovation.

Personal

Das Personal der Hochschule der Zukunft besteht aus ungewöhnlichen Menschen, deren Biographie von Grenzgängen zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und vielfältigen professionellen Praxiserfahrungen in allen Sektoren geprägt ist. Alle Mitglieder der Hochschule verbindet eine „transformational literacy“, die in Forschung, Lehre und Praxis einen Transfer mit und für die Gesellschaft leistet.

Andreas – der Gründer

Gründer eines Dachverbands für studentischen Initiativen, die sich mit der Verantwortung von Wissenschaft in der Gesellschaft befassen. Der Dachverband fördert und unterstützt studentisches Engagement durch Weiterbildungen zur Professionalisierung der Projektarbeit sowie durch Stipendien für Engagement.

Barbara – die Doktorandin

Doktorandin der Wirtschaftswissenschaften, die zur Förderung studentischen Engagements an Hochschulen forscht und baut virtuelles Unterstützungsangebote für studentischer Initiativen auf. In Kooperation mit einem Netzwerk für soziale Innovation stellt sie offene Bildungsmaterialien im Netz bereit.

Christian – der Emeritus

Emeritierter Professor der Informatik, der in Lehre und Forschung stets die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft und die Funktion der organisierten Zivilgesellschaft thematisierte. Die Tür seines Büros war jederzeit offen für Studierende, die mit ihm über Anliegen des Gemeinwohls diskutieren wollten.

Dagmar – die Projektleiterin

Promovierte Leiterin eines Projekts im Qualitätspakt Lehre, die mit ihrem Team studentische Konferenzen organisiert, in denen interdisziplinäre Teams von Studierenden der breiten Bevölkerung wissenschaftliche Sichtweisen auf gesellschaftliche Herausforderungen näherbringen.

Erik – der Junior-Professor

Junior-Professor der Kulturwissenschaften, der sich gemeinsam mit seinen Studierenden anhand forschenden Lernens mit der Digitalisierung der Zivilgesellschaft befasst. In seinen Lehr-Forschungsprojekten arbeitet er eng mit regionalen Non-ProfitOrganisationen zusammen.

Franziska – die FH-Professorin

FH-Professorin für Design und Architektur, die in Kooperation mit der Kommunalverwaltung und der lokalen Kreativwirtschaft mit Ihren Studierenden innovative Projekte der Stadtentwicklung durchführt. Die Projekte kommen Semester für Semester gemeinnützigen Organisationen zu Gute und machen Studierende mit „fremden Lebenswelten“ vertraut.

Gerald – der Akademische Rat

Akademischer Rat für Sprachwissenschaften, der Lehre mit seinem Engagement für freie Online-Enzyklopädien verknüpft. In Projektseminaren entwickelt er Instrumente, um die Qualität der
Inhalte von Artikeln zu verbessern und produziert mit Studierenden deutschsprachige Hörspiele auf Basis gemeinfreier Werke der Weltliteratur.

Hans – der Praxispartner

Rechtsanwalt, der sich über viele Jahre im Rahmen von Lehraufträgen in Form angewandter Fallarbeit engagiert. Er unterstützt Studierende der Rechtswissenschaften in der Bearbeitung von Fällen, in denen Geflüchteten durch eine kostenfreie Rechtsberatung geholfen wird.

Ingo – der Abteilungsleiter

Mitarbeiter der Universitätsverwaltung, der am Transferzentrum eine Servicestelle zur Unterstützung von gesellschaftlichem Engagement aufbaut. Er bahnt Kooperations-Projekte zwischen Lehrenden und zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen an und fungiert als Ombudsperson für studentische Initiativen.

Jens – der Studiendekan

Studiendekan der Fakultät für Maschinenbau, der soziale Projekte mit Freiwilligenorganisationen der Region zu einem obligatorischen Modul an seiner Fakultät gemacht hat. Im Bachelor laufen die
Projekte während der Studieneingangsphase und im Master als zweisemestriges Praxisprojekt.

Klaus – der Prorektor

Prorektor für Studium und Lehre, der an seiner Universität ein interdisziplinäres Studienangebot zur Förderung gesellschaftlichen Engagements von Studierenden aufgebaut hat. Das Wahlpflichtmodul bietet Studierenden aller Fakultäten die Möglichkeit sich in Form von Projekten für die Gesellschaft zu engagieren.

Laura – die Stiftungsprofessorin

Stiftungsprofessorin der allgemeinen Medizin, die ehrenamtlich für eine internationale Hilfsorganisation arbeitet. Sie lebt ihren Studierenden persönlich vor, was es bedeutet sich in internationalen Krisenregionen zu engagieren und vermittelt ihren Studierenden weltweit Einsatzstellen für Praktika.

Maria – die Präsidentin

Präsidentin der Hochschule der Zukunft, die gesellschaftliches Engagement zu einem Alleinstellungsmerkmal für Lehre und Studium entwickelt hat. Die Hochschule profiliert sich mit der Leitidee einer Bildung für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Nina – die Emerita

Emeritierte Professorin der sozialen Arbeit, die Pionierarbeit bezüglich der Methode des Service Learning an deutschen Hochschulen geleistet hat. Als Gründungsmitglied eines Netzwerks zur Förderung gesellschaftlicher Verantwortung von Hochschulen engagiert sie sich bis heute im Vorstand des Trägervereins.

Olivia – die Hochschulrätin

Leiterin einer Freiwilligenagentur, die als externes Mitglied des Hochschulrats ein Modell für eine „Partnerhochschule der Freiwilligenorganisationen“ ins Leben gerufen hat. Studierende bekommen dadurch Zugang zu Weiterbildungen verschiedener Hilfsorganisationen und werden bei Einsätzen freigestellt.

Paul – der Sozialunternehmer

Geschäftsführer einer Agentur, die Weiterbildungen für soziales Lernen von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen anbietet. Er fördert engagierte Studierende durch die Vergabe von Stipendien und rekrutiert sein Personal im Rahmen seiner Service Learning-Projekte an verschiedenen Hochschulen.

Zuletzt aktualisiert vonTom Sporer auf 17. Dezember 2020