Ariane Hagl & Marian Langer: Hochschullehre in die Zukunft denken: Studierendenzentrierung & Lehrqualität

Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Markus Vogt & Anne-Kathrin Lindau: Bildung für nachhaltige Entwicklung: Vernetztes Denken & Umgang mit Komplexität

Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Ulf-Daniel Ehlers & Jens Hogreve: Wandel gestalten: Kompetenzen & Innovationen in der Hochschule von Morgen

Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Gabi Reinmann & Rico Behrens: Hochschuldidaktik mit Mehrwert: Forschendes Lernen & Lernen durch Engagement

Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Oliver Reis & Ulrich Kropač: Wertefragen & Persönlichkeitsbildung – Zur gesellschaftlichen Verantwortung von Hochschulen

Seid Humboldt gilt: Hochschulbildung beinhaltet immer auch Persönlichkeitsentwicklung. Entsprechend formulierte der Rat der Europäischen Union für die zweite Bologna-Dekade „persönliche, soziale und berufliche Entwicklung aller Bürger“ als Bildungsziel. Die Realität an den Universitäten zeigt allerdings, dass die Umsetzung dieses Anspruchs an ein Studium nicht immer einfach ist. Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lernen neu denken“ diskutieren Prof. Dr. Ines Weber (KU Linz) und Prof. Dr. Uto Meier (KU Eichstätt-Ingolstadt) am 26. März, um 11 Uhr darüber, wie Dozierende die Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden unterstützen können. Sie beantworten zudem die Fragen, wie Fachlichkeit und Persönlichkeit zusammenhängen, wie Lehrveranstaltungen gestaltet werden können und welche Rolle die Persönlichkeit Dozierender dabei spielt. Zudem werden auch nicht-curricular verankerte Angebote, die zur Persönlichkeitsbildung von Studierenden beitragen, thematisiert.

Ines Weber ist seit Oktober 2016 Professorin für Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität in Linz (Österreich), wo sie unter anderem das Drittmittelprojekt „Persönlichkeitsbildung an der Hochschule“ leitet. Sie ist seit vielen Jahren Dozentin und Trainerin im Bereich Hochschuldidaktik und seit 2019 Sprecherin des Netzwerks Theologie und Hochschuldidaktik. Uto Meier ist seit 1995 Professor für Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er im Fachhochschulstudiengang Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit lehrt. Er ist seit vielen Jahren als wissenschaftlicher Gutachter bei der Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen in Deutschland und Österreich tätig.

Organisiert und durchgeführt wird die Online-Vortragsreihe durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird. Im Sinne des Selbstverständnisses der KU, Studium und Lehre persönlich, engagiert, vernetzt und diskursiv zu gestalten, setzt die Dialogreihe damit die überregionale Diskussion um eine „Hochschule der Zukunft“ mit externen Experten und Lehrenden der KU fort. Als stark geisteswissenschaftlich geprägte Universität ist es der Universität hierbei ein wichtiges Anliegen, eine am Menschen orientierte Kultur des Lernens zu etablieren. Die Gesprächsreihe beleuchtet daher auch, wie Lernorte der Zukunft gestaltet werden können, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenspiel von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch Innovationen in Forschung und Lehre begegnen.

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Ines Weber und Uto Meier: Persönlichkeitsentwicklung im Studium: Zwischen Lernbegleitung und Selbstreflexion?

Seid Humboldt gilt: Hochschulbildung beinhaltet immer auch Persönlichkeitsentwicklung. Entsprechend formulierte der Rat der Europäischen Union für die zweite Bologna-Dekade „persönliche, soziale und berufliche Entwicklung aller Bürger“ als Bildungsziel. Die Realität an den Universitäten zeigt allerdings, dass die Umsetzung dieses Anspruchs an ein Studium nicht immer einfach ist. Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lernen neu denken“ diskutieren Prof. Dr. Ines Weber (KU Linz) und Prof. Dr. Uto Meier (KU Eichstätt-Ingolstadt) am 26. März, um 11 Uhr darüber, wie Dozierende die Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden unterstützen können. Sie beantworten zudem die Fragen, wie Fachlichkeit und Persönlichkeit zusammenhängen, wie Lehrveranstaltungen gestaltet werden können und welche Rolle die Persönlichkeit Dozierender dabei spielt. Zudem werden auch nicht-curricular verankerte Angebote, die zur Persönlichkeitsbildung von Studierenden beitragen, thematisiert.

Ines Weber ist seit Oktober 2016 Professorin für Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität in Linz (Österreich), wo sie unter anderem das Drittmittelprojekt „Persönlichkeitsbildung an der Hochschule“ leitet. Sie ist seit vielen Jahren Dozentin und Trainerin im Bereich Hochschuldidaktik und seit 2019 Sprecherin des Netzwerks Theologie und Hochschuldidaktik. Uto Meier ist seit 1995 Professor für Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er im Fachhochschulstudiengang Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit lehrt. Er ist seit vielen Jahren als wissenschaftlicher Gutachter bei der Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen in Deutschland und Österreich tätig.

Organisiert und durchgeführt wird die Online-Vortragsreihe durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird. Im Sinne des Selbstverständnisses der KU, Studium und Lehre persönlich, engagiert, vernetzt und diskursiv zu gestalten, setzt die Dialogreihe damit die überregionale Diskussion um eine „Hochschule der Zukunft“ mit externen Experten und Lehrenden der KU fort. Als stark geisteswissenschaftlich geprägte Universität ist es der Universität hierbei ein wichtiges Anliegen, eine am Menschen orientierte Kultur des Lernens zu etablieren. Die Gesprächsreihe beleuchtet daher auch, wie Lernorte der Zukunft gestaltet werden können, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenspiel von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch Innovationen in Forschung und Lehre begegnen.

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Prof. Dr. Claus Leggewie: Planetar denken. Eine Herausforderung für die Geistes-wissenschaften

Die Conditio Humana zu bestimmen, war der Monopolanspruch der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften: Im Mittelpunkt der Mensch. Protagonisten der politischen Ökologie mahnten eine Korrektur an: „Was das neue Klimaregime in Frage stellt, ist weniger der zentrale Ort des Menschen als seine Zusammensetzung, seine Präsenz, seine Konfiguration“ (Latour). Die Souveränitätsillusion individueller und kollektiver Akteure steht auf dem Prüfstand und kehrt die Frage nach dem Verhältnis von Prinzipal und Agent um: Menschen haben tief in den Planeten eingegriffen und sind selbst zu einer geologischen Macht geworden, aber sie finden keinen Weg aus der von ihnen verursachten Zerstörung ihrer Umwelt. Interdisziplinäres planetares Denken eröffnet hier neue Denkräume und Perspektiven.

Claus Leggewie (*1950) ist Professor für Politikwissenschaft und seit 2015 erster Inhaber der Ludwig Börne-Professur an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte in Köln und Paris promovierte und habilitierte er an der Universität Göttingen. Seit 1989 lehrt er als Professor an der JLU. Von 2007 bis 2015 war er zudem als Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI) in Essen sowie des Centre for Global Cooperation Research in Duisburg tätig. Von 2008 bis 2016 war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen (WBGU).

Anmeldung für die gesamte Vortragsreihe: https://mensch-in-bewegung.info/event/tnd/