Ulf-Daniel Ehlers & Jens Hogreve: Wandel gestalten: Kompetenzen & Innovationen in der Hochschule von Morgen

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Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Gabi Reinmann & Rico Behrens: Hochschuldidaktik mit Mehrwert: Forschendes Lernen & Lernen durch Engagement

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Im Gespräch mit Gabi Reinmann (Universität Hamburg) und Rico Behrens (KU Eichstätt-Ingolstadt) vertiefen wir den Austausch über das Verhältnis von Lernen durch Engagement und forschendem Lernen. Ausgehend von der Leitidee eines Studiums als Teilhabe von Studierenden an Wissenschaft, werden wir nachfragen, inwiefern universitäre Lernziele (etwa die Disposition zum Lernen und Forschen) und angewandte Lernziele (etwa die Disposition zum Handeln und Problemlösen) gleichermaßen in Form einer „Bil­dung durch Wis­sen­schaft“ gestärkt werden können? Daran anknüpfend beziehen wir die Teilhabe von Studierenden an unserer Gesellschaft ein und wollen fragen, inwiefern demokratische Werte (etwa die Disposition zu Gerechtigkeit und Solidarität) und demokratisches Haltungen (etwa die Disposition zu Engagement und Beteiligung) in Form einer „Bildung durch Verantwortung“ gestärkt werden? Abschließend sprechen wir darüber, wie ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand in einer postdigitalen Welt durch Wissenschaft und Bildung gestaltet werden können.

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Oliver Reis & Ulrich Kropač: Wertefragen & Persönlichkeitsbildung – Zur gesellschaftlichen Verantwortung von Hochschulen

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Seid Humboldt gilt: Hochschulbildung beinhaltet immer auch Persönlichkeitsentwicklung. Entsprechend formulierte der Rat der Europäischen Union für die zweite Bologna-Dekade „persönliche, soziale und berufliche Entwicklung aller Bürger“ als Bildungsziel. Die Realität an den Universitäten zeigt allerdings, dass die Umsetzung dieses Anspruchs an ein Studium nicht immer einfach ist. Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lernen neu denken“ diskutieren Prof. Dr. Ines Weber (KU Linz) und Prof. Dr. Uto Meier (KU Eichstätt-Ingolstadt) am 26. März, um 11 Uhr darüber, wie Dozierende die Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden unterstützen können. Sie beantworten zudem die Fragen, wie Fachlichkeit und Persönlichkeit zusammenhängen, wie Lehrveranstaltungen gestaltet werden können und welche Rolle die Persönlichkeit Dozierender dabei spielt. Zudem werden auch nicht-curricular verankerte Angebote, die zur Persönlichkeitsbildung von Studierenden beitragen, thematisiert.

Ines Weber ist seit Oktober 2016 Professorin für Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität in Linz (Österreich), wo sie unter anderem das Drittmittelprojekt „Persönlichkeitsbildung an der Hochschule“ leitet. Sie ist seit vielen Jahren Dozentin und Trainerin im Bereich Hochschuldidaktik und seit 2019 Sprecherin des Netzwerks Theologie und Hochschuldidaktik. Uto Meier ist seit 1995 Professor für Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er im Fachhochschulstudiengang Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit lehrt. Er ist seit vielen Jahren als wissenschaftlicher Gutachter bei der Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen in Deutschland und Österreich tätig.

Organisiert und durchgeführt wird die Online-Vortragsreihe durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird. Im Sinne des Selbstverständnisses der KU, Studium und Lehre persönlich, engagiert, vernetzt und diskursiv zu gestalten, setzt die Dialogreihe damit die überregionale Diskussion um eine „Hochschule der Zukunft“ mit externen Experten und Lehrenden der KU fort. Als stark geisteswissenschaftlich geprägte Universität ist es der Universität hierbei ein wichtiges Anliegen, eine am Menschen orientierte Kultur des Lernens zu etablieren. Die Gesprächsreihe beleuchtet daher auch, wie Lernorte der Zukunft gestaltet werden können, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenspiel von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch Innovationen in Forschung und Lehre begegnen.

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Ines Weber und Uto Meier: Persönlichkeitsentwicklung im Studium: Zwischen Lernbegleitung und Selbstreflexion?

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Seid Humboldt gilt: Hochschulbildung beinhaltet immer auch Persönlichkeitsentwicklung. Entsprechend formulierte der Rat der Europäischen Union für die zweite Bologna-Dekade „persönliche, soziale und berufliche Entwicklung aller Bürger“ als Bildungsziel. Die Realität an den Universitäten zeigt allerdings, dass die Umsetzung dieses Anspruchs an ein Studium nicht immer einfach ist. Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lernen neu denken“ diskutieren Prof. Dr. Ines Weber (KU Linz) und Prof. Dr. Uto Meier (KU Eichstätt-Ingolstadt) am 26. März, um 11 Uhr darüber, wie Dozierende die Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden unterstützen können. Sie beantworten zudem die Fragen, wie Fachlichkeit und Persönlichkeit zusammenhängen, wie Lehrveranstaltungen gestaltet werden können und welche Rolle die Persönlichkeit Dozierender dabei spielt. Zudem werden auch nicht-curricular verankerte Angebote, die zur Persönlichkeitsbildung von Studierenden beitragen, thematisiert.

Ines Weber ist seit Oktober 2016 Professorin für Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität in Linz (Österreich), wo sie unter anderem das Drittmittelprojekt „Persönlichkeitsbildung an der Hochschule“ leitet. Sie ist seit vielen Jahren Dozentin und Trainerin im Bereich Hochschuldidaktik und seit 2019 Sprecherin des Netzwerks Theologie und Hochschuldidaktik. Uto Meier ist seit 1995 Professor für Religionspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er im Fachhochschulstudiengang Religionspädagogik/Kirchliche Bildungsarbeit lehrt. Er ist seit vielen Jahren als wissenschaftlicher Gutachter bei der Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen in Deutschland und Österreich tätig.

Organisiert und durchgeführt wird die Online-Vortragsreihe durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert wird. Im Sinne des Selbstverständnisses der KU, Studium und Lehre persönlich, engagiert, vernetzt und diskursiv zu gestalten, setzt die Dialogreihe damit die überregionale Diskussion um eine „Hochschule der Zukunft“ mit externen Experten und Lehrenden der KU fort. Als stark geisteswissenschaftlich geprägte Universität ist es der Universität hierbei ein wichtiges Anliegen, eine am Menschen orientierte Kultur des Lernens zu etablieren. Die Gesprächsreihe beleuchtet daher auch, wie Lernorte der Zukunft gestaltet werden können, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenspiel von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch Innovationen in Forschung und Lehre begegnen.

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Christoph Corves & Klaus Meier: Hochschullehre mit Mehrwert – Studentisches Engagement und innovative Lehre

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Die mit der Corona-Pandemie einhergehende Welle der Digitalisierung hat den Alltag an Hochschulen stark verändert. Doch welche Konsequenzen hat dies für die Hochschulbildung und für das Lernen an Hochschulen? Und inwiefern fordert die Pandemie-Situation verantwortungsbewusste Hochschulen heraus, neue Bildungsziele zu formulieren, um junge Menschen auf die Welt von morgen vorzubereiten? Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lernen neu denken“ an der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt diskutieren einmal im Monat ausgewiesene Hochschul-Lehrende neue Perspektiven für die Hochschulbildung. Organisiert und durchgeführt wird die Reihe durch das Projekt „Mensch in Bewegung“ im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“.

Am 26. Februar, um 11 Uhr sprechen zu diesem Thema Prof. Dr. Christoph Corves (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Prof. Dr. Klaus Meier (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt). Im Fokus des Gesprächs steht die Frage, wie das Engagement von Studierenden und die Stärkung einer innovativen Praxis in der Hochschullehre gefördert werden kann. Christoph Corves ist Ars legendi-Preisträger des Jahres 2020. Klaus Meier hat die Auszeichnung 2017 erhalten. Mit dem hochdotierten Preis ehrt der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft seit 2006 exzellente Leistungen in der Hochschullehre. Im vergangenen Jahr stand hierbei das Engagement von Studierenden im Vordergrund.

Im Gespräch mit den beiden Preisträgern wird es darum gehen, wie Studierende durch die Realisierung eigener Projekte gesellschaftliche Wirkung erzielen und sich im Team als selbstwirksam erfahren können. Beleuchtet werden soll zudem, wie eine projekt-basierte und forschend-explorative Lehre zur Persönlichkeitsbildung und zum Erwerb neuer Kompetenzen beitragen kann. Konkret stellt sich hierbei die Frage: Was zeichnet eine Hochschullehre aus, die Studierende aktiv in die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen einbezieht und die digitale Werkzeuge für die Umsetzung und Begleitung von Projekten nutzt?

Im Sinne des Selbstverständnisses der KU, Studium und Lehre persönlich, engagiert, vernetzt und diskursiv zu gestalten, setzt die Dialogreihe damit die überregionale Diskussion um eine „Hochschule der Zukunft“ mit externen Experten und Lehrenden der KU fort. Als stark geisteswissenschaftlich geprägte Universität ist es der KU hierbei ein wichtiges Anliegen, eine am Menschen orientierte Kultur digital gestützten Lernens zu etablieren. Der Online-Dialog beleuchtet daher auch, wie Lernorte der Zukunft gestaltet werden können, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenspiel von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft durch Innovationen in Forschung und Lehre begegnen.

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Oliver Janoschka & Markus Eham: Lehrinnovationen nach Corona: Gesellschaftliche Verantwortung & digitales Lernen

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Die Reihe „Lernen neu denken“ setzt bei der aktuellen Transformation des gesellschaftlichen Lebens an: Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen der Gesellschaft zu einer Digitalisierung von Alltag und Berufsleben geführt. Vor diesem Hintergrund fragen wir: Welche Bildungsziele setzen sich verantwortungsbewusste Hochschulen in einer (post-)digitalen Welt? Wie lassen sich Wissen, Fähigkeiten und Haltungen für das kompetente Mitgestalten einer lebenswerten Zukunft erlernen? Im Dialog mit den Gästen der Reihe werden gängige Vorstellungen kritisch befragt und neue Ideen und Ansätze diskutiert. Im Zentrum stehen hierbei Leitideen für eine (post)digitale Bildung an Hochschulen.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 29. Januar, um 11 Uhr mit einem Gespräch zwischen Oliver Janoschka (Leiter der Geschäftsstelle, Hochschulforum Digitalisierung) und Prof. Dr. Markus Eham (Vizepräsident für Studium und Lehre, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt). Thema des Gesprächs ist: „Lehrinnovationen nach Corona: Gesellschaftliche Verantwortung und digitales Lernen“. Fortgesetzt wird die Reihe im Februar u.a. mit einem Gespräch von Prof. Christoph Corves (Universität Kiel) und Prof. Dr. Klaus Meier (KU Eichstätt-Ingolstadt).

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